EM Keramik und Bernstein

EM = effektive Mikroorganismen Keramik (Pipe)

Von den Mikroorganismen, die in EM enthalten sind wie z.B. Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien und einige mehr, besitzen diese die Eigenschaft Temperaturen von über 1000 °C standzuhalten. In den 90igern enstand EM unter Ton zu mischen zu brennen. Keramische Produkte dieser Art werden nach speziellen Verfahren aus verschiedenartigem Tonmaterial hergestellt, das während des Reifungs- und Herstellungsprozesses mit EM versetzt und nach dem Trocknen ein- bis zweimal bei unterschiedlichen Temperaturen und unter Luftabschluss (anaerob) bei etwa 800 bis 1300°C gebrannt wird. Je nach Keramiktyp kommt beim Trocknen auch Infrarotlicht zum Einsatz. Untersuchungen konnten nachweisen, dass bei diesem Verfahren die positiven Informationen von langwelligen Infrarotstrahlung aus der Keramik, die durch Ionenaustausch und Tilgung von schädlichen Informationen in den Wassermolekülen, den reinen Boden, auf Pflanzen und in Gewässern immer wieder ausgewaschen werden oder absterben können, besteht dieses Problem bei der EM Keramik nicht. Die Keramik besitzt dazu aus außergewöhnliche Fähigkeit zur Antioxidation, das heißt, es kann nicht nur Oxidation verhindern, sondern bereits erfolgte Oxidation rückgängig machen. eingebrachte Stoffe wie Chlor oder Fluor werden abgebunden und ausgetrieben.

 

Produktion und Einsatz von EM Keramik

EM Keramik wird seit 1995 auf Anregung von Professor Higa von zwei großen Firmen in Japan nach hohen experimentalwissenschaftlichen und ökologischen Standards entwickelt und hergestellt - unter verschiedenen Bezeichnungen wie EM Ceramics, EM-X Ceramics, Super Cera oder E-Cera, die aber letztlich dasselbe bedeuten. In den letzten zehn Jahren haben sich die Produktpalette und die Anwendungsmöglichkeiten von EM-X Keramik rasant entwickelt. Inzwischen werden die Wasserbehandlung, Lebensmittelherstellung, Geruchsbekämpfung,  Abfallrecycling, Dioxinminderung, Bauwesen, Energietechnik, Industrie, PKW, Gesundheit, Medizin usw. Den praktischen Einsatzmöglichkeiten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein, und auch der normale Anwender darf bei der Verwendung von EM- Keramik seiner Experimentier- und Entdeckerfreude freien Lauf lassen.

 

Haupttypen und -formen der EM Keramik

EM X Keramik gibt es in Form von Pipes (Röhrchen) oder Zylinder, kleinen Hohlzylindern (35mm Pipe), Kugeln, Ringen, Figuren und ausgemahlenen Pulvern in verschiedenen Farben und Feinheitsgraden. Dabei sind zwischen folgenden Grundtypen zu unterscheiden:

 

  1. EM Keramik grau : Haushalt, Spülkasten, Küche, Tiere,
  2. EM Keramik rot:     kürzer als die rosa Keramik gebrannt unter niedrigeren Temperaturen gebrannt und ist deshalb poröser
  3. EM Keramik rosa:  absorbiert ebenfalls toxische Stoffe ist jedoch infolge ihrer etwas geringeren Porösität etwas weniger effizient als die rote Keramik. Durch den attraktiveren Preis, findet die rosa Keramik jedoch auch im Haushalt häufigen Gebrauch in Trinknäpfen von Tieren, Wasserkaraffen, Schnittblumen etc.

(Quelle:  www.effektive-Mikroorganismen.ch)

 

Ich selbst verwende ausschließlich graue Pipes. Sie wird bei 1200 - 1300^C gebrannt und ist deshalb hart und nahezu unbegrenzt haltbar. Sie wirkt hauptsächlich durch elektromagnetische Resonanzschwingung und infrarote Strahlung, die für ein stabiles regeneratives und antioxidatives Milieu sorgen. Von Zeit zu Zeit sollte man die graue Keramik gründlich säubern und in der Sonne oder unter Infrarotlicht trocknen lassen.

 

 

Bernstein

 

Mit Bernstein wird ein insbesondere im Ostseeraum weit verbreiteter klarer bis undurchsichtig gelber Schmuckstein aus fossilem Harz bezeichnet. Bernstein ist den Menschen dabei schon seit Jahrtausenden bekannt. Die ägyptischen Pharaonen nutzten ihn schon als Schmuckstein, für die Römer war er das Gold der Ostsee.

Wissenswertes über Bernstein

  • Bernstein ist kein Stein, sondern ein fossiles Harz.
  • Bernstein ist 40 bis 120 Millionen Jahre alt.
  • Die Bernstein-Farbe gibt es nicht, es sind bis zu 400 unterschiedliche Farben und Farbtönen bekannt. Diese reichen von weißlich über die typische Cognac-Farbe bis hin zu Braun und Schwarz. Aber auch andere Farben sind möglich.
  • Es gibt sowohl klar dursichtigen Bernstein aber eben auch trüben Bernstein.
  • In klarem Bernstein kann man Inklusen entdecken, also Tiereinschlüsse oder Pflanzeneinschlüsse. Manchmal ist aber auch Luft- oder Wasser enthalten.
  • Noch heute kann man mit ein wenig Glück am Strand der Ostsee Naturbernstein finden.
  • Aus der Jungsteinzeit sind Anhänger und Perlen aus Baltischem Bernstein erhalten. Das Alter dieser Schmuckstücke aus Nordfriesland wird auf rund 12.000 Jahre geschätzt.
  • In der Bronzezeit war Bernstein eine beliebte Grabbeigabe.
  • Ein Name für Bernstein ist Gold der Ostsee, als solches war er schon in der Antike bei den Römern begehrt.
  • Aber schon die Pharaonen im alten Ägypten nutzten Bernstein als Schmuck.
  • Sehr bekannt ist auch das Bernsteinzimmer

 

Wofür Bernstein heute Verwendung findet

Heute findet Bernstein nicht nur als Schmuckstein Verwendung. Er gilt auch als Heilstein. Und eine Bernsteinkette fürs Baby soll beim Zahnen helfen. Und Hunde soll eine entsprechende Bernsteinkette gegen Zecken und andere Parasiten schützen.

Da Bernstein sehr verschiedenartig aussehen kann (es gibt große Unterschiede bei den Farben, aber auch ob er durchsichtig ist oder eher milchig), ist es für Laien gar nicht so einfach, echten Bernstein zu erkennen.

Bernstein Name

Bernstein ist nur ein Name, unter dem das Meer des Goldes bekannt ist.
Bekannte Bezeichnungen sind zum Beispiel Luchsstein oder auch der englische Begriff Amber (der dazu noch ein Frauenname ist). Weniger bekannt sind Bezeichnungen wie Succinit oder auch Electrum.

Gold der Ostsee, Tränen der Götter, Meer des Goldes, Ligurius

Amber

Amber bzw. Worte, die auf die gleiche Wortfamilie schließen lassen, finden sich auch in vielen anderen Sprachen wieder. So wird Bernstein auf Italienisch, Kroatisch und Dänisch ebenfalls Ambra genannt. Im Spanischen ist es dann ámbar, ebenso im Portugiesischen. Im Schwedischen heißt das fossile Harz Bärnstein und im Niederländischen barnsteen.

Der Name Bernstein ist seit dem 13. Jahrhundert bezeugt. Er stammt von mittelniederdeutschen Wort bernestein, bernstein, barnsten. Das bedeutet alles in etwa brennbarer Stein (zu bernen, brennen).

 

(Quelle: www.bernsteinkette-baby.com)

 

 

 

Ich biete ausschließlich hochwertigen ungeschliffenen echten Naturbernstein aus der Ostsee. Die aus dem Meer gehobenen großen Bernsteinbrocken werden von einem Steinmetz zu kleinen Stücken geklopft und unbehandelt an den Abnehmer weiter verkauft. Der Bernstein lädt das Tierfell elektromagnetisch auf, beim Streicheln des Fells und auch durch die Bewegung des Tieres und bewirkt damit das Reiben der Kette am Fell. So können die Zecken, Flöhe und auch anderes Getier nicht durch das Fell an die Haut gelangen und fallen ab.

Bernstein entzieht zudem dem Körper Entzündungen.